Kurzbeschreibung des Buchs:  »Kinder und Karriere – selbstverständlich kann man beides haben! Denn es ist durchaus möglich, die Rolle der „Working Mom“ aktiv zu gestalten und Familie, Studium bzw. Beruf und persönliche Weiterentwicklung bewusst so zu verknüpfen, dass die Mütter selbst, die Familien und der Arbeitgeber profitieren. Dieses Buch hilft mit vielen Praxistipps zur Gestaltung des Arbeitsumfeldes, zu Weiterbildung, Networking und Work-Life-Balance und konkreten Informationen zur Absicherungen in Krisenfällen bzw. Altersabsicherung.«

Carola: Die Zielgruppe für Euer Buch ist wohl jede Frau, die für den Mutterstatus nicht ihr Leben als Berufstätige aufgeben will oder kann. Wie seid Ihr beiden denn darauf gekommen, ausgerechnet dieses Buch zu schreiben?

Karina: Im März 2003 erschien mein Buch “Überleben ohne Sekretärin”, ein Ratgeber für Menschen, die sich im Home- und Small-Office allein organisieren müssen. Ich war über den Texttreff auf Petra A. Bauer und ihre Arbeit aufmerksam geworden und hatte sie gebeten, einen ihrer Texte zu dem Buch beizusteuern. Ihr Text handelte auf witzige und dennoch sehr realistische Weise vom Leid der »homeworking mum«, die neben Haushalt, Kindern, Mann auch noch ihre eigenen Dingen zu tun hat, sich die Zeit dafür aber in gewisser Weise stehlen muss. Ich fragte Petra, ob sie daran interessiert wäre, an einem Buch für „Working Mums“ mitzuwirken. Sie sollte den Part der „Mum“ übernehmen, während mein Part im Grunde ähnlicher Stoff wie in »Überleben ohne Sekretärin« sein sollte. Meine Aufgabe bei dem Projekt war weiters, die Arbeit insgesamt zu koordinieren, unsere Texte zu einem Ganzen zusammenzuführen, ein satzfertiges Manuskript anzufertigen und die Produktion insgesamt mit dem Verlag abzustimmen.

Petra: Alles begann damit, dass Karina eine meiner Glossen im Internet fand, in der es um die Zeiteinteilung freiberuflich arbeitender Mütter ging. Sie wollte diese gerne für ihr damaliges Buch verwenden. Kaum hatte ich das Okay gegeben, fragte sie, ob ich mir vorstellen könne, mit ihr zusammen oder allein ein peppiges Buch zu machen, eine Mischung aus Business, Office Management, Selbst-Coaching, Frauenthemen, Kinder-Job-unter-einen-Hut-ringen und so weiter. Natürlich konnte ich mir das vorstellen und das war der Startschuss für eine wunderbare Zusammenarbeit, die 13 Monate später mit der Abgabe des fertigen Manuskripts endete. Ich wäre von alleine vermutlich nicht darauf gekommen, obwohl ich schon andere Sachbuchprojekte in der Schublade hatte. Mir fehlte jedoch noch das Know-How in Sachen Verlagssuche.


Carola: Ist es denn überhaupt möglich, allgemeingültige Praxistipps für berufstätige Mütter zu geben? Jede Familiensituation ist doch anders. Karina: Ja, die kann man geben. Denn auch wenn die Situationen sich nicht gleichen, gibt es bestimmte Anforderungen an das Selbst- und Familienmanagement, die für viele Menschen ähnlich sind. Und wir stellen im Buch keine fixen Regeln auf, sondern zeigen Möglichkeiten auf, geben Tipps für sinnvollen Einsatz von Mitteln und Ressourcen. Das reicht von der Sinnhaftigkeit von Dauereinkaufslisten - damit man nicht jede Woche wieder von vorne beginnen muss mit dem Notieren - bis hin zur dringenden Empfehlung, am Virenschutz für den PC nicht zu sparen, oder dem Hinweis, dass das eigene Geld eine gewisse befreiende Wirkung hat. Inklusive der Aufforderung, sich rechtzeitig mit dem Gedanken an die eigene materielle Absicherung zu befassen.

Petra: Erfahrungswerte können weitergegeben werden, die zum Weiterdenken anregen. Davon sind reichlich im Buch vorhanden, zumal wir 19 berufstätige Mütter zum Thema interviewt haben: Da dürfte für jede »Working Mom« etwas dabei sein, das sie für sich und ihre berufliche Situation verwerten kann.

Carola: Wird ein Buch zum gesellschaftlichen Themen wie »Frau, Job und Familie« von Verlagen und Lesern kritischer oder weniger akribisch hinterfragt oder kommentiert als andere Sach- und Fachbücher?


Karina: »Mama im Job« gehört ins Segment der Ratgeberliteratur und ist nicht als Sachbuch mit dem Anspruch, einen Beitrag zur gesellschaftspolitisch und ökonomisch durchaus brisanten Frage der Berufstätigkeit von Frauen zu liefern, konzipiert. Diverse Aspekte dieses Diskurses schimmern sicherlich durch, besonders bei der Frage der Kinderbetreuung oder der finanziellen Absicherung im Alter, um zwei Beispiele zu nennen. Unser Anliegen ist es aber, den Frauen zu zeigen, dass es - aus der nun mal gegebenen Situation heraus - unglaublich viele Möglichkeiten, sich durch kreative Selbstorganisation und Selbstinitiative von der Gründung eines eigenen Unternehmens von zu Hause bis zur Schaffung eigener Kinderbetreuungsinitiativen ein Umfeld zu gestalten, das zur eigenen Zufriedenheit und zur Zufriedenheit von Kindern und Lebenspartnern unmittelbar beiträgt.

Diesen Ansatz verfolgen wir mit Vehemenz, indem wir zahlreiche weiterführende Lese- und Linktipps ins Buch einstreuten und dazu auffordern, sich zu informieren und sich zu trauen, etwas Eigenes aufzubauen.  Und sei es eine Existenz als Tagesmutter, die ja auch ökonomisch äußerst sinnvoll sein kann, besonders in strukturschwachen Regionen mit dünn gesäten Arbeitsplätzen. Wobei wir gerade mit solchen Ratschlägen natürlich insofern angreifbar werden, weil es aussieht, als würden wir Frauen in das „Mütter-Eck“ drängen, wo sie dann nicht mehr herauskommen.

Aber was ist gegen einen innovativen Kindergeburtstagsservice einzuwenden, gegen kreatives Tortenbacken oder Pulloverstricken, wenn es der Frau ermöglicht, sich mit etwas, was sie vielleicht jahrelang gegen einen warmen Händedruck gemacht hat, von zu Hause aus selbstständig zu machen und ihr eigenes Geld damit zu verdienen? - Das Erkennen der Chancen im eigenen Umfeld liegt uns sehr am Herzen, denn es sind viele Nischen unbesetzt. Und Frauen können enorm viel, sehen aber oft das nahe liegende gar nicht oder erkennen das Potenzial nicht, das solch nahe liegendes für die eigene finanzielle Unabhängigkeit haben kann. - So ähnlich stand das auch im Konzept und dieser pragmatische Ratgeber-Charakter war auch einer der Gründe, warum der Verlag das Projekt angenommen hat.

Petra: Die Begegnung mit dem Verlag verlief sehr positiv. Natürlich weiß ich nicht, wie andere Verlage darauf reagiert hätten, wir haben ja nur diesen einen kontaktiert. Wie die Leser reagieren werden – nun, das werden wir erst sehen. Die bisherigen »Probeleser« waren sehr angetan, vor allem von dem sehr persönlichen Stil des Buches. Wir wollten unter keinen Umständen einen staubtrockenen Ratgeber schreiben und ich denke, das ist uns auch gelungen.

Ansonsten ist es grundsätzlich ein Thema, dass stark polarisiert. Ich als Mutter und Autorin werde z.B. von einigen Menschen im Bekanntenkreis überhaupt nicht als wirklich berufstätig angesehen – und genau das ist einer der Aspekte, die wir auch im Buch behandeln. Die »Rabenmutter«-Diskussion streifen wir nur am Rande, da wir den dummen Streit „Gute Mutter – Böse Mutter“ nicht wieder aufwärmen wollten. Jede Frau kann selbst am besten entscheiden was gut für sie und ihre Familie ist. Wir holen die Frauen dort ab, wo sie stehen - und geben Hilfestellung zum Weiterdenken. Agieren müssen sie alleine.

Carola: Mit welchen Situationen im Leben einer berufstätigen Mutter beschäftigt sich »Mama im Job«? Was erwartet die hoffentlich zahlreichen LeserInnen?

Karina: Im ersten Kapitel beschäftigen wir uns mit der Frage der Rollenbilder und mit den Widersprüchen in der Sicht von außen auf das Leben der Mamas im Job. Das zweite Kapitel bietet Platz für die Selbstbeschreibung einiger Frauen und die Frage: Wo stehen Sie? Welche Ziele verbinden Sie mit Ihrem Wiedereinstieg oder Ihrer Berufstätigkeit und wo liegen Ihre Entwicklungspotenziale? Den Rahmen der Berufstätigkeit stecken wir im dritten Kapitel ab. In einem knappen Überblick liefern wir Anhaltspunkte für die Umsetzung von Ambitionen und geben einige praktische Hinweise zur Gestaltung von Home-Office und Arbeitsumgebung. 

Als begeisterte “Netzwerkerinnen” schildern wir die Vorteile des Networkings in einem eigenen Kapitel. Der vierte Abschnitt führt in die Basics des Netzwerk-Gedankens mit dem Schwerpunkt auf Online-Netzwerke für Frauen ein. Kinderbetreuung und Optimierung der Haushaltsorganisation stehen im Mittelpunkt der Kapitel 5 und 6. Abgerundet wird dieser Teil von einem kurzen Exkurs zum Thema “Familienauto”. Nicht immer läuft alles nach Wunsch und Mamas im Job haben durch die Mehrfachbelastung mit diversen Krisen zu kämpfen, die sich entweder durch körperliche oder durch mentale Erschöpfung auszeichnen - wir gehen auf einige der Krisenfälle ein und bringen Tipps zur Überwindung derselben.

Einige Gedanken zur finanziellen Absicherung haben wir im Abschnitt 8: “Kohle befeuert” zusammengefasst. Grundlageninformationen zum persönlichen “Finanzmanagement” sollen vor allem für die Notwendigkeit der Eigenvorsorge sensibilisieren. “Mama im Job hat Zukunft” - im neunten Kapitel schauen wir uns die Perspektiven und ganz persönlichen Visionen unserer Interviewpartnerinnen an. Das Kapitel 10 - “Statt eines Abschlusses: eine offene Diskussion” - entstand in den letzten Stunden vor der Abgabe des Buchmanuskripts. In einer Mailingliste eines Frauen-Netzwerks war eine Diskussion entstanden, die sich mit vielem, was wir von unseren Interviewpartnerinnen erfahren hatten, deckte, und das haben dann - mit offenem Ende - dokumentiert. Den Abschluss bilden ein umfangreiches Verzeichnis von Websites und eine Übersicht zu weiterführender Literatur.

Carola: Wie ist es für eine vierfache Mutter und eine unverheiratete kinderfreie Autorin, gemeinsam an einem solchen Thema zu arbeiten? Und was sagt euer Umfeld zu dem Buch?

Karina: Diese Mischung macht es ja wohl gerade interessant: Mein Thema ist vorwiegend die Selbstorganisation im Home- und Small-Office, der Überblick über relevante Web-Angebote und Aspekte des Selbstmanagement, die für alle Menschen in ähnlicher Weise zutreffen. Und mein Über-Thema ist das Verfassen von Ratgeber-Literatur. Das weiß auch mein Umfeld, daher erwecke ich mit diesem Buch insofern keine Irritation. Es wird aber immer wieder mal als spannend betrachtet, wie das Buch insgesamt zustande kam. Wenn ich erzähle, dass ich Petra über das Internet kenne und wir während des Schreibens und bis zur Abgabe der letzten Korrekturfahne ausschließlich per E-Mail kommunizierten, gibt es immer erstauntes »Ah« und »Oh«. Da wundere ich mich dann immer und ich sehe: Es gibt noch viel zu tun (»missionierend«).

Petra: Vereinfacht wurde das Projekt auch dadurch, dass wir beide völlig auf einer Wellenlänge liegen. Es gab bei der Umsetzung keinerlei Meinungsverschiedenheiten; die Übereinstimmung ging sogar so weit, dass wir am Ende zum Teil nicht mehr nachvollziehen konnten, wer was geschrieben hat.

Meine Kinder sind superstolz auf mich und haben in der heißen Schreibphase total viel Rücksicht genommen. Ausgerechnet zwischen Weihnachten und Neujahr saß ich zum Teil 12 Stunden am Stück am Computer und mein Beitrag zum Haushalt beschränkte sich in dieser Zeit auf »essen«. Wenn wir in einer Buchhandlung sind, suchen die Kinder immer nach meinen Büchern und jubeln laut, wenn sie welche finden. Noch stört sie meine Arbeit nicht, mal sehen, wie das in einigen Jahren aussehen wird. Auch mein Mann unterstützt mich jederzeit wo er nur kann, sei es im Haushalt oder bei der Werbung für Bücher und Lesungen. Er hatte auch schon sehr inspirierende Ideen.

In meinem Umfeld sieht es schon anders aus. Die Künstlerseelen freuen sich mit mir, aber die Otto-Normal-Mütter - egal ob mit oder ohne Job - reagieren teilweise ziemlich feindselig, weil sie meinen Berufswunsch nicht nachvollziehen können. Und gewisse Herren (siehe Buch) lachen sich kaputt darüber, dass ausgerechnet ich ein Buch über berufstätige Mütter schreibe: »Wieso, du bist doch gar nicht berufstätig!«

Carola: Auf der Website zum Buch http://www.mama-im-job.de stellt Ihr viele Links auf Ressourcen im WWW bereit. Würde es dieses Buch auch ohne Internet geben, mal abgesehen davon, dass die Autorinnen sich online kennen gelernt haben? Haben sich durch das Internet die Chancen für eine Vereinbarung von Familie und Beruf verändert?

Karina: Das Buch würde es ohne Internet mit Sicherheit nicht geben, was nicht nur daran liegt, dass ich ohne Internet Petra nicht kennen gelernt hätte. Meine Entwicklung als Autorin hat stark mit dem Internet zu tun, mein bislang erfolgreichstes Buch hieß z.B. »Newsletter und Mailinglisten. Marketing per E-Mail«. Und auch »Überleben ohne Sekretärin« beruht auf diesem Prinzip: Ich stelle Ressourcen zusammen, wähle aus, empfehle Inhalte und kürze damit im besten Falle für meine Leserinnen und Leser den Weg ab, relevante Informationen, Websites oder Literatur zu finden. Diesen Service-Charakter habe ich auch in das Mama-Buch eingebaut, das ja auch wiederum unzählige Links enthält und das zu den relevanten Informationen im Web hinführen möchte. So kann man die 200 Seiten, die man im Buch zur Verfügung hat, quasi unendlich ausdehnen und zeigt gleichzeitig auch, dass man nicht meint, die Weisheit für sich gepachtet zu haben - ein Punkt, der in Rezensionen auch immer wieder positiv angesprochen wird.

Darin sehe ich auch konkret meine Aufgabe: Informationen zu erschließen. Was gerade in Zusammenhang mit dem Web wichtig ist, denn:  Die Chancen, Beruf und Familie zu vereinen, haben sich durch das Internet enorm verändert. Der Zugang zu Informationen und zum Markt war nie so offen wie heute. Ohne entsprechende »Filter-Kompetenz« geht man allerdings in Komplexität und Informationsflut unter. In unserem Buch haben wir daher Informationsangebote speziell für „Mamas im Job“ zusammengestellt, die wir für relevant halten, gleichzeitig fordern wir zu einer aktiven Nutzung des Internet auf, Stichworte: Online-Netzwerke, Online-Kurse, Online-Banking, Online-Shopping etc., weil es inhaltlich und kommunikationstechnisch und vom Zeitbudget her enorme Vorteile bringt.

Petra:  Nein, ohne Internet würde es das Buch definitiv nicht geben. Dem Texttreff haben wir unser Kennenlernen zu verdanken, und die gesamte Kommunikation und der Dateiaustausch lief via Email. Wir haben uns in dieser Zeit zweimal persönlich getroffen, aber für die Umsetzung des Projektes wäre das nicht zwingend notwendig gewesen. Es war gut, das Projekt über eine Entfernung von 1.000 Kilometern online durchzuführen, denn damit können wir unseren Leserinnen live und in Farbe zeigen, was für ungeahnte (berufliche) Möglichkeiten es Dank Internet gibt. So ein Buchprojekt wie unseres wäre vor einigen Jahren überhaupt noch nicht möglich gewesen. Und durch die Möglichkeit einer Arbeit von zu Hause aus, sei es freiberuflich oder am Telearbeitsplatz, hat sich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf definitiv verbessert!

Carola:: Um einen Klassiker zu bringen, den Mamis in ihrem Leben millionenfach zu hören bekommen: UND JETZT? Was passiert als nächstes, sind weitere Projekte geplant?

Karina: Es ist nicht ausgeschlossen, dass wir weitere Projekte für die Zielgruppe „Mütter mit Job“ angehen, konkrete Pläne gibt es dazu derzeit nicht. Die Website zum Buch ist eine Verlängerung der Linkliste im Buch und bietet Grundlageninfos zum Buch und die Links aus dem Buch. An eine Erweiterung der Inhalte ist bislang nicht gedacht, denn es gibt zahlreiche sehr gute Webangebote für Frauen und Mütter mit und ohne Job, wie z.B. femity.net.

Petra: Kein weiteres Kind jedenfalls! Weitere Bücher mit Sicherheit, und auch ganz bestimmt eines mit Karina. Wir lassen vage Ideen gerade so vor sich hingären, und wenn der Topf überläuft, schlagen wir mit Sicherheit wieder los! Das möchte ich in jedem Fall: Weiterschreiben. Kinderbücher, Jugendbücher, Sachbücher. Ich liebe die Vielfalt!

Carola: Besten Dank euch beiden für das virtuelle Interview und viel Erfolg mit »Mama im Job« und allen zukünftigen On- und Offline-Projekten.
[Düsseldorf, den 7. April 2004]

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Die Autorinnen:

Karina Matejcek
edings.de

Petra A. Bauer
mama-im-job.de

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Samstag, 10. Dezember 2005 um 17:05 Uhr in Interviews rund um den Muttertag | 5332 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren


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