Kleine Kinder basteln Geschenke zum Muttertag, große Kinder setzen sich zusammen hin und überlegen, was man der Mutter denn nun schenken könnte:

Fußpflege wurde schon zu Weihnachten verschenkt, die neue Vase hat sie sich selbst gekauft und überhaupt – von allen zusammen könnte es auch ruhig mal etwas Größeres sein.

Am besten eine gemeinsame Unternehmung, ohne die Möglichkeit einer Unterbrechung durch die üblichen alltäglichen Ärgernisse. Eine entspannte Auszeit vom Alltag, und endlich die Gelegenheit, in Ruhe viel Zeit miteinander zu verbringen.
Warum also nicht eine Kreuzfahrt verschenken?

Früher einmal war eine Kreuzfahrt ein unvergessliches Erlebnis und etwas, das man sich „einmal im Leben“ gönnte. Vorzugsweise als Rentner nach langen Jahren des Sparens darauf.  Heute ist eine Kreuzfahrt zwar immer noch ein absolutes Highlight und ein wirklich einzigartiges Erlebnis, aber nicht mehr so unbezahlbar (und tatsächlich sehr beliebt bei den älteren Semestern, was sie zu einem guten Muttertagsgeschenk macht).

Senioren lieben also Schiffreisen scheinbar ganz besonders und buchen manchmal sogar eine herrliche Kreuzfahrt nach der anderen. Dabei ist es alles andere als langweilig auf einer solchen Reise und alle beteiligten „Kinder“ werden etwas davon haben, wenn sie ihrer Mutter eine gemeinsame Luxuskreuzfahrt schenken. Bei wunderbarer Seeluft auf Deck und Luxus pur in den Kabinen, Frühstücksbüffet, mehrgängigen Mittagsmenüs und großartiger Dinnertafel mit zwischendurch Kaffee und Kuchen am Pool kann man den Gürtel lockern und die Seele baumeln lassen, denn was kann beruhigender wirken als der Blick aufs weite Meer? Die gewonnenen Kilos lassen sich im Fitness-Center an Bord wieder in den Griff kriegen und Ausflüge in die schönsten Häfen der Welt runden das Erlebnis ab.

Luxuskreuzfahrten als Muttertaggeschenk

Ein Gutschein für eine gemeinsame Reise ist also ein wunderbares Geschenk, das zeigt: Wir haben uns Gedanken gemacht, was dich besonders erfreuen könnte und möchten diese Zeit mit dir teilen.  Welche Kreuzfahrt in Frage kommt, hängt von der Mutter ab, die es zu beschenken gilt.

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Montag, 16. Juli 2012 um 14:57 Uhr in Geschenke zum Muttertag | 6865 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren



Carola Heine bloggt bereits seit 1996, schreibt für Fachzeitschriften und Verlage und ist als Teil von Blogwork.de darauf spezialisiert, Internetseiten mit besonders viel Inhalt suchmaschinenfreundlich zu bauen, alte Web-Portale zu sanieren und die Betreiber in Sachen SEO zu beraten.

Carola Heine

1. Was hältst du vom Muttertag?

Dies ist meine Website, die ich bereits seit 1997 betreibe - daran kann man schon merken, dass ich den Muttertag mag. Nicht unbedingt das Drumherum, aber den Gedanken, dass die große Leistung von Müttern im Alltag geschätzt und mit einem eigenen Tag belohnt wird. Manchmal finde ich es schon ein bisschen wahnwitzig, wie der Hype rund um Geschenke sich entwickelt. Aber der Grundgedanke ist und bleibt ein schöner.

2. Was schenkst du (wem) zum Muttertag und warum?

Meine Mama bekommt immer Blumen und ein kleines Geschenk. Das ist ihr auch wichtig, glaube ich - vermutlich würde es sie ziemlich beschäftigen, wenn der Muttertagsgruß völlig ausbleibt. Meine Schwiegermutter bekommt ebenfalls Blumen, die schicke ich allerdings eher stellvertretend für meinen Mann. Außerdem schenke ich meiner Mutter dann immer noch eine Kleinigkeit, die sie sich selbst nicht kaufen würde - edles Parfum, einen zarten Schal oder einen Gutschein über eine Kosmetikbehandlung. Mit Pralinen oder Büchern kann man ihr keine Freude machen, ich jedenfalls nicht: Dafür sind wir zu verschieden.

3. Was bekommst du zum Muttertag geschenkt?

Bisher noch nicht sehr viel, denn meine Tochter ist momentan erst vier und hatte in den letzten drei Jahren naturgemäß keinen Geschenkestress - den soll sie auch diesmal und später nie haben. Ich werde ihr beibringen, dass es nicht um Geschenke geht, sondern um den Gedanken daran, was die eigene Mutter leistet und wie sehr man sie liebt. Aber das soll nicht heißen, dass ich nie ein Muttertagsgeschenk bekomme, mein Mann hat mich auch schon beschenkt. Und: Beinahe hätte ich einen Rosenstrauß bekommen letztes Jahr, ich fand ihn nach einigen Tagen oben auf dem Schrank, wo der völlig überarbeitete Gatte ihn vergessen hatte :-)

4. Wie sieht der perfekte Muttertag aus?

Ich kann ausschlafen, der Rest der Familie auch. Wir frühstücken gemütlich zusammen und machen einen Ausflug an einen schönen Ort, an dem Kind und Mann in der Sonne klettern und toben, während ich in Ruhe lesen und einen Kaffee trinken kann. Wir vertrödeln den Tag ohne Zeitdruck und ohne einen einzigen Anruf und sobald die Tochter schläft, kommt der Babysitter und wir gehen ins Kino, eine Originalversion gucken.

5. Wo ist deine Tochter gerade?

Es ist kurz vor 23 Uhr und ich will doch sehr hoffen, dass sie schläft und etwas Schönes träumt. Morgen kommt der nächste spannende Kindergartentag auf sie zu. Ich bin gespannt, ob man dort in diesem Jahr mit den Kleinen für den Muttertag bastelt. Wenn nicht, wäre das auch nicht schlimm.

Carola Heine
Autorin und Webdesignerin

Business-Website: www.blogwork.de
Blog: www.moving-target.de
Autorinnenseite: www.carola-heine.de

Projekte: www.schutt-und-asche.org - www.kuechenzeilen-classic.de

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Montag, 16. Juli 2012 um 14:01 Uhr in Interviews rund um den Muttertag | 5493 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren



Ein Großteil der erwachsenen „Kinder“ kann aus den unterschiedlichsten Gründen nicht persönlich zum Muttertag gratulieren: Meist ist es der Beruf, der sie weit fort von zu Hause fortgeführt hat.

Dann lohnt sich die Heimfahrt für ein Wochenende nicht, auch nicht, wenn an diesem Wochenende Muttertag ist. Das heißt aber nicht, dass sie automatisch von ihren Muttertagspflichten entbunden sind:

Ein Brief oder ein Blumengruß, der am richtigen Tag oder einen Tag vorher ankommt, sind nette Gesten und erfreuen im Normalfall jede Mutter. So kann man auch aus der Ferne zeigen, dass man sie nicht vergessen hat und sich Gedanken macht. Ein Telefonat, und sei es auch kurz, gehört am Muttertag dazu. Auch, wenn der Familiensegen eigentlich schiefhängt – zumindest, wenn man daran interessiert ist, ihn irgendwann wieder gerade auszurichten.

Muttertagsgrüße trotz schwierigem Verhältnis?

In vielen Familien kommt es vor, dass aus irgendwelchen Gründen der Kontakt zwischen den Familienmitgliedern abgerissen ist oder dass extreme Streitigkeiten auftreten, wenn man sich begegnet. Besonders im Fall der eigenen Mutter ist es besonders schwierig, Abstand zu gewinnen – man hat schließlich nur eine Mutter, mit der man lange Zeit sehr eng verbunden war.
Über den eigenen Schatten zu springen ist das Schwierige an dieser Situation, auch und besonders am Ehrentag der Mütter. An diesem Tag ist es fast eine Pflichtübung, der eigenen Mutter zu gedenken und sie zu ehren. Das kann natürlich auch eine gute Gelegenheit sein, den ersten Schritt einer Wiederannäherung zu wagen.

Ein kurzer schlichter Gruß reicht aus

Um einen ersten Versuch zu wagen, ist ein schlichter (fast sachlicher) Gruß zum Muttertag bestens geeignet. Lange Begleittexte braucht es dabei nicht unbedingt, ganz im Gegenteil ist der Muttertag der falsche Kalendertag für eine gründliche Aufarbeitung der Familiengeschichten. Wer stattdessen auf einen schlichten Gruß setzt, kann wenigstens ein Zeichen setzen, nämlich dass er noch an seine Mutter denkt.

Vielleicht kann auch sie dann über ihren Schatten springen und wieder einen Schritt auf ihr Kind zugehen. Natürlich das niemand garantieren, aber wenn man sich eine Versöhnung wünscht, ist es einen Versuch wert.

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Montag, 16. Juli 2012 um 13:01 Uhr in Über den Muttertag, Tipps und Anregungen | 6547 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren

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Ein Tipp für Kinder – du kannst ihn überschlagen, wenn du einen Führerschein hast, denn dann bist du alt genug, um deine Mutter in ein Restaurant einzuladen (nicht in eins dieser praktischen abwaschbaren amerikanischen Restaurants bitte).

Restaurant DaheimKochen für Mama im Restaurant Daheim:

Wichtig ist, dass deine Mutter einfach nur ins “Restaurant” gehen, essen und sonst gar nichts machen muss. Ganz wie in einem echten Restaurant darf sie einfach hereinkommen, sich an einen schön gedeckten Platz setzen und wird dann liebevoll von vorne bis hinten bedient. Wenn sie kommt, ist alles schon da: Teller, Besteck, ein Trinkglas und eine Serviette, vielleicht eine kleine Blume. Das ist dann dein Restaurant und es ist deine Aufgabe, alles ordentlich zu machen.

Die Muttermuss auch weder den Tisch decken noch später aufräumen oder abspülen, sondern einfach nur mit euch essen und wenn sie danach alleine sein möchte (um ein bisschen zu weinen, zu lachen oder zu schlafen), dann kannst du ja schon mal abwaschen.

Du brauchst für dein eigenes Restaurant:

[1] Eine Einladungskarte, damit deine Mutter weiß, dass sie heute bekocht wird und sich schon mal darauf einstellen kann. Die gibst du ihr am besten mit einer Blume oder einem kleinen Strauß.
[2] Eine Speisekarte, auf der alles steht, was es später zu essen gibt.
[3] Eventuell einen Vater oder ein älteres Geschwisterkind, das dir hilft, damit alles gut klappt und nicht so stressig wird.

In deinem Restaurant gibt es:

  • etwas zu trinken, zum Beispiel Wasser oder Apfelsaft (denk an die Gläser dafür!)
  • vielleicht etwas Brot mit Kräuterbutter zur Vorspeise, hier kann man auch ein Brötchen in Scheibchen schneiden
  • eine Vorspeise, zum Beispiel Melonenscheibchen mit kleinen Schinkenröllchen (und Servietten)
  • eine Hauptspeise (die musst du selbst aussuchen! sie muss deiner Mutter schmecken und für Kinder zu kochen sein: Nudeln?)
  • ein Nachtisch, zum Beispiel Eis oder Pudding oder ein Muffin oder ein Stück Kuchen
  • zum Abschluss Kaffee oder Tee, aber nur, wenn sie es möchte

Wenn ihr zu zweit oder dritt seid und das “Restaurant Daheim” betreibt, könntet ihr zum Schluss noch statt der Rechnung einen Gutschein überreichen: “Dreimal Zimmer aufräumen ohne Motzen” oder “Mama sonntags ausschlafen lassen.”

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Samstag, 30. Juni 2012 um 12:14 Uhr in Für Kinder | 6090 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren | Drucken



Eben flatterte ein Newsletter des großen Online-Shops in meine Mailbox, um mir (und allen anderen) ein neues Programm vorzustellen: Amazon Family.

Ein bisschen skeptisch guckte ich herum: Kinderwagen, Kindersitze, Bekleidung, Windeln sowie exklusive Angebote und Rabatte ... wir haben ja eigentlich alles. Beim zweiten Blick: Ah, Feuchttücher! (Unser Haushalt und meine komplette Freizeitplanung würde seit Kleinkind zum Stillstand kommen ohne Feuchttücher).

Der nächste Blick dann: Gratis Installation und Altgeräteentsorgung beim Kauf einer Waschmaschine.

Ab da hatten sie mich und ich hab mich angemeldet :-)

Amazon Family

(Unseren Paketboten wird das nicht sehr freuen, denn ich habe sofort auch Katzenstreu gefunden für die Zeit, in der unsere Lieferservice für Katzenstreu in Düsseldorf im Urlaub ist. )

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Donnerstag, 28. Juni 2012 um 13:45 Uhr in Geschenke zum Muttertag | 4881 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren

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Ein Mutterherz kann nicht lügen.

Sprichwort aus den Niederlanden

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Donnerstag, 21. Juni 2012 um 13:35 Uhr in Zitate | 4806 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren



Beobachte die Mutter und heirate die Tochter.

Türkisches Sprichwort

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Dienstag, 19. Juni 2012 um 13:33 Uhr in Zitate | 4810 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren



Ach, eine Mutter hat man einmal nur!

Annette von Droste-Hülshoff
Gedicht “Brief aus der Heimat” (1833)

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Dienstag, 19. Juni 2012 um 13:32 Uhr in Zitate | 4914 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren



Vor vielen Jahren habe ich schon einmal nach Fotogeschenken zum Muttertag geschaut, weil ich eine tolle Tasse mit Bildern meiner eigene Katzen geschenkt bekommen hatte. Damals war ich ganz überrascht und entzückt von der Idee – ein persönliches und individuelles Geschenk, das man auch noch täglich benutzen kann und das auch nicht zu teuer ist.

Als ich diese Geschenkidee zum ersten Mal gesehen habe, konnte man sich ein Foto auf die Tasse drucken lassen und das war’s auch schon mit den Auswahlmöglichkeiten, denn damit waren die Optionen im Grunde schon erschöpft. Wie gesagt, es ist schon länger her.

Ich notierte mir also damals im Geiste die Fototasse als Geschenkidee und vergaß sie dann irgendwann wieder, weil zu viele andere Dinge passierten.

Aber irgendwie hat man ja doch immer wieder Bedarf an Geburtstagsgaben, Muttertagsgeschenken und Mitbringseln und auf der Suche nach Ideen für die Rubrik mit Ideen stöberte ich auch nach Fotogeschenken.

Die Evolution der Fototasse

Da hat sich offensichtlich in der (langen) Zwischenzeit mehr getan als ich mir jemals hätte vorstellen können – es ist ganz unglaublich, was man sich alles bedrucken lassen kann.

Natürlich gibt es auch immer noch Fototassen, die man online bestellen kann, und ebenso natürlich gibt es inzwischen viel schickere Optionen als früher, wenn man eine Tasse mit einem Foto verzieren will: Rundumdruck auf der ganzen Tasse, Textwerkzeuge und zahlreiche farbenfreudige Designs in hochwertigem Farbdruck.

Tassen für jede Branche, ich habe hübsche Motive für den Wellness-Bereich gesehen, für Geeks und Nerds und viele andere Designs. Vielleicht mache ich uns später Fototassen mit unserem Logo, wenn wir wieder ein Büro haben.

Was mir richtig gut gefallen hat: Man kann sogar auf solche Tassen ganze Fotocollagen drucken, also mehrere eigene Fotos kombinieren auf einer Fototasse. Nicht nur einfach nebeneinander, sondern auch kreuz und quer und schräg angeordnet, so dass die Bilder gut ins Auge fallen.

Hilfreich sind nicht nur ein Dutzend professionelle Vorlagen, in die man die eigenen Bilder „einarbeiten“ kann, bei Vistaprint kann man für die Collagen auch ohne Abspeichern als Umweg Fotos direkt von Flickr, Picasa oder Facebook aus verwenden.

So lässt sich auch ohne große technische Vorkenntnisse eine wunderbare Fototasse mit einer Collage aus Bildern der ganzen Familie bedrucken, die ein prächtiges individuelles Muttertaggeschenk abgeben.

 

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Mittwoch, 13. Juni 2012 um 20:26 Uhr in Geschenke zum Muttertag | 6285 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren



Genüsslich ausschlafen, sich noch dreimal umdrehen dürfen und irgendwann spät am Vormittag durch den Duft von Brötchen und frischem Kaffee geweckt werden – so sieht der Start in einen wunderbaren Muttertag aus.

Der perfekte MuttertagEbenso entspannt geht der Tag auch weiter, jedenfalls für die Mutter, die sich um gar nichts kümmern muss, sondern von vorne bis hinten verwöhnt wird. Die Kinder räumen ihre Zimmer auf und helfen dem Vater bei der Hausarbeit,  kümmern sich mit ihm gemeinsam um die Mahlzeiten und erfreuen ihre Mama mit einem Blumenstrauß und selbst gemalten oder gebastelten Geschenken.

Wie der restliche Tag verläuft,  kommt darauf an, welche Vorstellungen die zu feiernde Mutter von Entspannung hat – denn ihr muss es gefallen, und zwar heute ausnahmsweise nur ihr und nicht der ganzen Familie. Die eine Mama ist gern auf Achse und mit einem Trip in den Vergnügungspark zu erfreuen, die nächste würde gerne endlich auf dem heimischen Balkon das Buch zu Ende lesen, das sie schon seit Weihnachten in Angriff nehmen möchte.

Weil Mütter so verschieden sind, kann der perfekte Muttertag also auch so aussehen, dass der Vater den Nachwuchs abtransportiert und seiner Frau eine lange, genüssliche Erholungspause ganz ohne ständige Unterbrechungen gönnt. Endlich ein stundenlanges Schaumbad ohne Beteiligung sämtlicher Gummitiere, ein Saunagang mit der liebsten Freundin oder eine Massage und anschließend im Bademantel frisches Sushi: Je nachdem, ob viel Trubel oder die totale Wellness angesagt sind, sind gut durchdachte Pläne oder einfach ganz viel Ruhe gefragt.

Oder, noch romantischer, der Mann des Hauses investiert in einen Babysitter und damit endlich einmal wieder in einen Tag zu zweit, an dem niemand sich in die Hose macht, ein Glas umkippt, wegen der falschen Sorte Kekse brüllt oder fünfzigmal das gleiche Gesellschaftsspiel spielen will. Oder wenigstens in einen Abend mit Kerzenlicht und einer guten Mahlzeit, bei der niemand von der Mutter erwartet, sie in kleine Stücke zu schneiden.

Nur perfekt ist der Muttertag übrigens nur dann, wenn auch aufgeräumt und saubergemacht wird, so dass die Mutter nicht die Reste ihrer eigenen Ehrenfeier beseitigen muss. Aber das hätten die Väter sich auch schon von allein gedacht – oder?

 

 

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Montag, 11. Juni 2012 um 12:49 Uhr in Über den Muttertag, Tipps und Anregungen | 5509 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren

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