Welche Blumen verschenkt man denn nun am Muttertag? Seit der zweite Sonntag im Mai der traditionelle Tag dafür geworden ist, sich bei der eigenen Mutter mit großen und kleinen Aufmerksamkeiten zu bedanken, ist ein Blumenstrauß nun mal das perfekte Geschenk.

Welche Blumen zum Muttertag?Das ist vermutlich nicht zuletzt so, weil diese Tradition mit Hilfe von Blumenhändlern in die Welt gesetzt wurde und diese kräftig die Werbetrommel für Blumen als klassisches Muttertagsgeschenk rührten. Die Frage lautet also nicht, ob Blumen ein gutes Geschenk sind, sondern vielmehr, welche es denn sein sollen.

Selber pflücken oder doch lieber kaufen?

Wenn man Blumen sprechen lassen möchte, bietet es sich an, sich vorher ein bisschen mit der Bedeutung der unterschiedlichen Sorten zu beschäftigen. Der schönste Strauß ist und bleibt ein selbst gepflückter, wenn möglich sogar aus den Lieblingsblumen der Beschenkten. Das wäre natürlich der Idealfall: Die richtigen Blumen und dann auch noch selbst gesucht, mehr Mühe kann man sich mit einem Muttertagstrauß nicht geben.

Die beliebteste aller Muttertagsblumen wächst allerdings eher nicht auf der Wiese nebenan: Die Rose steht nicht nur für eine leidenschaftliche Liebe wie bei einer rote Blüte, sondern die Version in rosa oder pink zeigt zarte Gefühle und Zuneigung, eine weiße Rose symbolisiert Reinheit.

Es gibt sogar spezielle Rosenzüchtungen für den Muttertag, wie die Mother´s Day Rose, die seit 1901 gezüchtet wird, die Mother´s Day, die seit 1937 gezüchtet wird oder die „Mother“, die seit 1939 gezüchtet wird und auch eine Rose, die schlicht „Muttertag“ heißt.

Rosen sind nicht das Pflichtprogramm – seien Sie kreativ

Ein bunter Strauß zum Muttertag muss aber nicht nur aus Rosen bestehen. Tulpen sind ebenso geeignet, Blumen sprechen zu lassen, symbolisieren sie doch Liebe und Zuneigung. Ein Muttertagsstrauß aus weißen und gelben Tulpen steht für die ewige Liebe.

Margeriten für die Natürlichkeit und das Gute im Menschen, Hyazinthen als Boten der Freundlichkeit und des Wohlwollens oder Orchideen, die mit Klugheit verbunden werden, sind wunderbare Muttertagsboten. Fast so schön wie eine Faustvoll Wiesenblumen, von einer kleinen Hand eisern zusammengepresst. Zugegeben, dieses Alter verlässt man irgendwann – und dann ist ein Blumenhändler im Internet eine gute Lösung für den Versand der Muttertagsblumen.

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Freitag, 14. September 2012 um 14:10 Uhr in Über den Muttertag, Geschenke zum Muttertag | 7309 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren

Tags: , , ,

Zonk. Wieder ist eine schwanger. Und ich erstarre in höflicher Verzweiflung, weil mir keine der Damen eine Gebrauchsanweisung erteilen kann - wie spricht man angemessen mit werdenden Müttern, wenn es um den im Bau befindlichen Ableger geht?

Oh Baby. Es hat Zonk gemacht.Die eine hat panische Angst - die nächste eine fast unglaubliche Sicherheit, der einen ist schlecht, einer anderen natürlich niemals und so weiter. Wer neu im Geschäft ist, die liest sich eifrig in das Thema ein und umgibt sich mit dieser angehenden Aura. Notfalls mit Gewalt.

Als kinderfreie Über-Dreißigerin ohne drohend tickende biologische Uhr zwirbele ich hilflos eine Haarsträhne oder einen Katzenpuschel zwischen den unbeschäftigten Fingern und weiß nicht, was ich sagen soll.

Glückwunsch, klar. Aber das ist dann schnell erschöpft.

Die ersten drei Monate ist den meisten übel. Der vierte und fünfte Monat sind von Kreativitätsschüben geplagt, soweit ich das nun mitbekomme. Dass man danach erst mal 15 bis 20 Jahre keinen ernstzunehmenden Freiheitsdrang mehr zu pflegen braucht, das steht schon mal fest.

Fassungslos stellt man fest: Wer trägt, hat Mitleid mit denen, die es gerade nicht tun. Und umgekehrt. In beiden Fällen völlig unangebracht, da bin ich mir sicher. Das tiefe Mitgefühl der Erschwangerten mit den armen Nichtmüttern lässt sich noch am ehesten ignorieren: Wir wissen schließlich alle, wie Hormone ein Frauenleben empfindlich stören können. Und was die restlichen Gespräche angeht ...

Für den praktischen Teil gilt: Übung macht den Meister. Doris hab ich verblüfft mit dem Fachwissen über Kinderhochstühle, von ihr dann was über Babynahrung und Nachtkerzenöl bei Neurodermitis gelernt, damit wiederum die nächste erstaunt, die das nicht wusste ... und so weiter. Ich nicke und ich staune und ich habe nicht die allergeringste Ahnung, worüber ich mit diesen doppelten Personen reden soll, die alle auf mich wirken, als würden sie gleich anfangen, die Sofakissen auseinander zu rupfen, um sich damit ein Nest zu bauen. Hülfe!

Versteht mich bitte nicht falsch. Ich hab nix gegen Kinder, auch nichts gegen Babys und schon gar nichts gegen Mütter. Einige meiner besten Freunde werden irgendwann Mütter sein.

Ich habe bloß keine Ahnung, wie man solche Gespräche führt - und bei weitem nicht alle schwangeren Damen haben das Internet, um sich Gleichgesinnte zu suchen! Manche erzählen einfach alles drauflos und ich habe keinen Schimmer, was eine sichere Antwort sein kann - wenn jemand Angst hat - keine Angst hat - einen Jungen will - keinen Jungen will - und so weiter.

Es waren doch gute Sitten, als man erst verschämt und mit rosigen Wangen das süße Geheimnis gestand, wenn die Taille sich rundete und die Adleraugen und scharfe Zunge der holden Schwiegermama die neue Familie rücksichtslos outeten. Man musste keine Bilder angucken, auf denen das Innere einer Wäschetrommel zu sehen war und auf dem offensichtlich alle außer einem selbst große Ähnlichkeiten mit allen noch vorhandenen Ahnen aufspürten.

Niemand wollte wissen, ob Rebanna-Tasmea Jasmina ein unendlich toller Name ist und ob Jungs später dabei verständnisvoll unterstützt werden müssen, wenn sie Barbiepuppen im Intimbereich rasieren. Es reichte, wenn man sich mitfreute - man musste anschließend kein ernstes Gespräch über “bleib ich zuhause und bin ich bloß verblödete Mutter oder arbeite ich weiter und bin eine geldgeile Karriereziege” führen.

Keine erzählte sich und anderen schon vorher von Spritzen ins Rückenmark und Kaiserschnitten (uaaaaaaah) und Wochenflussbinden mit oder ohne Plastikauflage, da bin ich ziemlich sicher! Und ganz bestimmt gab es keine Listen unter dem Motto “Bernhard-Ottokar und ich suchen uns lieber selbst Geschenke aus und wollen entweder Bargeld oder folgende ökologisch wertvolle Baby-Überlebensausrüstung ...”

Oh Baby. Nun reiche mir doch bitte endlich einer eine Gebrauchsanleitung für diese Gespräche.

*


»Fruchtbarkeits-Glosse« von Carola Heine
http://www.carola-heine.de

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Donnerstag, 13. September 2012 um 00:07 Uhr in Unterhaltung, Gedichte und Geschichten | 5810 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren



Carola Heine: Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich merkte, dass mit den »alten Müttern« die so genannten Spätgebärenden gemeint sind.

Spätgebärende als Bezeichnung einer gefühlten Gruppe von Müttern sind eine Erfindung der Neuzeit: Seit es Verhütung gibt, meinen die Leute mitreden zu können, welche fruchtbare Phase in dem langen Leben einer Frau am besten nicht mehr zur Vermehrung genutzt werden sollte oder wenn, dann nur mit Angst und vielen Bedenken.

Glücklicherweise interessieren sich die wenigsten dafür, sobald es an die Umsetzung geht, ob sie mit 29 oder 35 oder 42 als spät gebärend gelten (alles schon gelesen …), sondern versuchen es einfach.

Alte Mütter, das sind doch nicht die »Spätgebärenden«, denn für die fängt doch alles neu und frisch an, ein nagelneuer Lebensabschnitt voller Vitalität und Glück beginnt.

‘Alte Mütter’, das sind vielmehr die Frauen, für die mit 35 bis 45 die gesamte Familienplanung schon ganz lange gelaufen ist, die seit Ewigkeiten fest etablierte Mütter sind, für die alles Spannende längst Routine ist und für die auf dem Fachgebiet des Frauseins nun kein Neuland mehr kommt außer den Wechseljahren.

Kein Wunder also, dass diese nicht mehr so spannende Mütter-Generation hartnäckig darauf besteht, Spätgebärende als zu alt fürs Kinderkriegen zu anzusehen: Sie sind einfach neidisch.

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Donnerstag, 13. September 2012 um 00:05 Uhr in Unterhaltung, Gedichte und Geschichten | 5661 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren

Tags: ,

Auch eine Spende kann ein Geschenk zum Muttertag sein: Verschenken Sie doch einfach mal einen Esel! Die Esel-Initiative e.V. hat sich im Sommer 1995 gegründet, um besonders notleidende alleinerziehende Frauen in Eritrea von der Schwerstarbeit des Wasserschleppens zu entlasten und ihnen eine Starthilfe zu geben.

Esel-Initiative

Die Idee dahinter ist so einfach wie genial: Echte Starthilfe in ein unabhängiges Leben statt Spendengeldern. Diese alleinerziehenden Frauen erhalten zum Beispiel weibliche Tiere, damit sie selbst Nachwuchs aufziehen können. Mit der Eselin bekommt jede Frau einen 80-l-Wassercontainer aus Kautschuk und ein Esel plus Wasserbehälter kostet ca. 90-200 Euro.

Nun haben Frauen, die in der Vergangenheit oft nicht mal ein Huhn besessen haben, einen Esel. Von der Aussicht beflügelt, sich mit dem Esel eine zuverlässige Einkommensquelle zu verschaffen, durchbrechen viele Eselempfängerinnen das traditionelle Rollengefüge: Sie machen sich selbständig, brechen in Männerdomänen ein, demonstrieren, daß alleinerziehende Frauen nicht zu Armut verdammt sind, sondern daß sie mit einer kleinen Starthilfe Wohlstand für ihre Familie erreichen können.«

Mit einer Spende lässt sich hier ohne “Verwaltungsumwege” ein Leben verändern, sämtliche Spendengelder werden für die Esel-Initiative verwendet. Lesen Sie die Reiseberichte auf der Website der Initiative, um zu erfahren, wie ein eigenes Nutztier das Leben und die Einstellung vieler Frauen verändern konnte, die durch so eine Spende eine Chance auf Unabhängigkeit bekamen.

Mehr erfahren und lernen, wie man spenden kann: http://www.esel-initiative.de

Was kostet ein Esel oder anderes Nutztier? Wie man der Website entnehmen kann, sind die Preise sehr unterschiedlich je nach Region. In Dolpa und Manang sind die Preise deutlich höher als in Mustang, Myagdi und Manaslu. Lokale Kühe kosten oberhalb von 3.500 m beispielsweise 150 €, in den grünen Regionen 100 €, Naks zwischen 450 und 500 €, Wasserbüffel ca. 430 €, Esel ca. 200 €, Pferde für Hebammen zwischen 600 € (Mustang und Manaslu) und 900-1100 € in Dolpa und Manang.

Die Preise hängen auch immer vom Wechselkurs des Euro ab.

Eine tolle Idee und eine Spende, die nicht besser zum Muttertag passen könnte. Ihre Mutter wünscht sich kein Geschenk, weil sie schon alles hat? “Mama, wir haben einen Esel für dich gekauft. Er wohnt aber vermutlich in Nepal.”

Sie können der Esel-Initiative auch helfen, neue Spender zu gewinnen, wenn Sie einen Link auf die Website setzen, Postkarten des Vereins an Verwandte, Freunde/innen oder Bekannte verschicken oder die Poster so aufhängen, dass andere neugierig werden. Für Poster und Postkarten-Sets wird eine Spende erwartet: Sie können hier gegen eine Spende ein Postkartenset mit zehn Fotos bestellen..

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Donnerstag, 13. September 2012 um 00:03 Uhr in Über den Muttertag, Geschenke zum Muttertag | 12206 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren

Tags: , , ,

Wer sich mit der Geschichte des Muttertags auseinander setzt, wird viele verschiedene Ansätze finden, die dessen Entwicklung beschreiben könnten. So sollen schon die alten Griechen ihre Mütter an einem Tag im Jahr geehrt haben, mit der Zerstörung des griechischen Reichs ging diese Tradition jedoch verloren.

Geschichte des MuttertagsIm 13. Jahrhundert sollen die Mütter zumindest in England bereits geehrt worden sein, ab dem 16. Jahrhundert wurde der Mothering’s Day in die Fastenzeit gelegt. Dann 1865 wurde von Ann Maria Reeves Jarvis in den USA versucht, eine Mütterbewegung ins Leben zu rufen. Dies war ebenso erfolglos, wie ein ähnlicher Versuch 1870 von Julia Ward Howe.

Als Begründerin des heutigen Muttertags gilt hingegen die Tochter von Ann Maria Reeves Jarvis, Anna Marie Jarvis. Nachdem ihre Mutter 1905 verstorben war, wollte sie ihrer an deren zweiten Todestag gedenken und berief ein Memorial Mothers Day Meeting ein. Ein Jahr später sollten an diesem Tag alle Mütter der methodistischen Gemeinde geehrt werden. Eigens dafür ließ Anna Marie Jarvis 500 weiße Nelken an die Mütter der Gemeinde verteilen.

Ab 1914 war der Muttertag dann in den USA als ein offizieller Feiertag anerkannt und diese schönen Tradition begann sich auszubreiten - heute würde man sagen, wie ein friedlich gesinnter Computervirus, der nach und nach alle Länder infizierte, die damit in Berührung kamen.

Entwicklung des Muttertags in Europa

Auch nach Europa schwappte der Trend, die Mütter zu ehren. Zuerst war es England, welches den „Mothering Day“ einführte, 1917 folgte die Schweiz, 1918 Norwegen und Finnland, 1919 Schweden. In Deutschland wurde der Muttertag 1923 eingeführt, allerdings eher von Vertretern kommerzieller Interessen (der Blumenindustrie nämlich), 1924 war es auch in Österreich soweit.

Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Muttertag 1933 für Propaganda-Zwecke der Nationalsozialisten missbraucht. Hier hieß es, dass Mütter Volksheldinnen seien, weil sie die arische Rasse und deren Fortbestand sicherten. Wer mehr als acht Kinder zur Welt brachte, erhielt sogar das Mutterverdienstkreuz.

Entwicklung des Muttertags nach dem Krieg

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Muttertag von den USA wieder nach Deutschland gebracht. Während man in der BRD den Muttertag feierte, gab es in der DDR lediglich den Internationalen Frauentag am 08. März.

Heute hat sich der Muttertag längst zu einem rein kommerziellen Feiertag entwickelt, der vor allem Blumenhändler und Süßwarenhersteller bevorteilt.

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Dienstag, 28. August 2012 um 12:30 Uhr in Über den Muttertag, Geschichte des Muttertags | 6256 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren

Tags: , , ,

Warum liegt der Muttertag eigentlich in jedem Jahr im Wonnemonat Mai und nicht etwa im September oder im Februar?

Wie entstand das Datum des Muttertags?Festgelegt hat das Datum des Muttertags in Deutschland und vielen anderen Ländern die Begründerin dieses besonderen Ehrentages für die Mütter der Welt: Anna Jarvis.

Anna Jarvis legte den Muttertag in den Mai

Anna Marie Jarvis entschied sich für den 12. Mai 1907 als „Memorial Mothers Day Meeting“, anfänglich zu Ehren ihrer eigenen Mutter. Dabei wählte sie dieses Datum sorgfältig aus, nämlich den Sonntag, der auf den zweiten Todestag ihrer eigenen Mutter folgte.

Ein Jahr später sollte wiederum eine Veranstaltung für Mütter erfolgen, dieses Mal am zweiten Sonntag im Mai.

Dabei sollte aber nicht nur die Mutter von Anna Jarvis, sondern alle Mütter geehrt werden. Dafür ließ Anna Jarvis dann sogar 500 weiße Nelken an die Mütter ihrer Methodistengemeinde verteilen. Erst 1914 wurde der Muttertag dann in den USA auch ganz offiziell eingeführt. Dort hieß es von Anfang an, dass der Muttertag stets auf den zweiten Maisonntag fallen solle und öffentliche Gebäude sollten beflaggt werden.

Daran orientierte sich dann später auch das Datum des Muttertags in Deutschland (Flagge zeigt wohl eher die Geschenkeindustrie).

Wann ist wo Muttertag?

Der zweite Sonntag im Mai ist das am weitesten verbreitete Datum für den Muttertag. Denn an diesem Tag findet er in vielen Ländern statt, darunter in:

Deutschland,
Österreich,
der Schweiz,
Australien,
Italien,
Taiwan,
Türkei und
den USA.

Es gibt aber auch einige Abweichungen.

So wird der Muttertag in Großbritannien an einem der fünf Fastensonntage gefeiert bzw. in England fällt der Mothering Sunday auf den vierten Sonntag der Fastenzeit und damit jedes Jahr anders aus. In Ungarn, Spanien, Portugal und Südafrika wird der erste Maisonntag als Muttertag gefeiert und in Polen ist er sogar festgelegt auf den 26. Mai.


Auch in Costa Rica feiert man den Muttertag an einem festen Datum, nämlich am 15. August, drei Tage vorher findet er in Thailand statt. In Argentinien ist der zweite Oktobersonntag der Muttertag und in Norwegen ist es der erste Sonntag im Februar.

Ebenfalls untrennbar mit dem Ehrentag der Mütter verbunden ist übrigens der Spruch “Muttertag ist jeden Tag”, der besonders gerne von den Menschen vorgebracht wird, die keine Freude daran finden, ein Muttertagsgeschenk zu besorgen.

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Dienstag, 28. August 2012 um 12:27 Uhr in Über den Muttertag, Geschichte des Muttertags | 12298 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren

Tags: , ,

Wer am Muttertag nicht persönlich bei seiner Mutter vorbeischauen kann mit einem Blumenstrauß, greift gerne auf die Möglichkeit zurück, einen persönlichen Blumengruß über das Internet zu versenden und damit zu zeigen, dass der Ehrentag nicht vergessen wurde – auch wenn sie es nicht zugeben würden, ist es vielen Müttern doch sehr wichtig, wenigstens einen Gruß  zu erhalten.
Was aber macht man, wenn die Mutter am anderen Ende der Welt wohnt oder gerade im Ausland ist, wenn der Muttertag ist?

Ganz einfach: Trotzdem Blumen schicken!

Ein auf internationalen Versand spezialisierter Blumenversand schickt Ihren Blumengruß auch in die Schweiz, nach Österreich, Spanien, Russland, in die USA oder nach Frankreich und Polen. Rund um die Welt können Sie Muttertaggeschenke und Blumengrüße genau so sicher versenden lassen wie innerhalb von Deutschland. Spezialisierte Online-Blumenhändler garantieren sichere Lieferung und professionelle Abwicklung.

Auf Qualität oder eine reichhaltige Auswahl müssen Sie dabei nicht verzichten, bereits im Online-Shop können Sie unter vielen schönen Sträußen auswählen wie sonst beim Blumen bestellen im Internet auch. Beim Blumenversand ins Ausland bekommen Sie angezeigt, welche Sträuße zum Muttertag in welches Land geliefert werden können und können so bequem von daheim aus Blumen in die ganze Welt verschicken.

Auch zum Muttertag, und auch ganz kurzfristig als Last Minute Blumengruß und Geschenk zum Muttertag.

Achten Sie auf positive Kundenstimmen und eine 100%ige Zufriedenheits- und Geld-zurück-Garantie. Die besten Anbieter für Blumenversand über das Internet garantieren Lieferungen in höchster Qualität und stimmen sich bei Bestellungen sorgfältig mit den lokalen Floristen in jedem Land ab, um pünktliche Lieferungen zu gewährleisten.

 

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Montag, 16. Juli 2012 um 15:01 Uhr in Geschenke zum Muttertag | 5302 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren



Die Muttertag-Homepage ist ein Projekt von Blogwork.de nach einer Idee von Carola Heine - bitte klicken Sie hier, um uns zu kontaktieren.

Diese Website läuft auf dem blogbasierten ExpressionEngine Redaktionssystem.  ExpressionEngine ist ein flexibles und äußerst leistungsfähiges CMS, man kann damit in jedem beliebigen Design suchmaschinenfreundliche Seiten bauen und es ermöglicht die äußerst komfortable Pflege umfangreicher Websites (auch mit mehreren Domains) ganz ohne technische Vorkenntnisse.

Die schönen Schwarzweißfotos stammen von der CS “Retro Americana2”, die ich zu diesem Zweck erworben habe.

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Montag, 16. Juli 2012 um 15:00 Uhr in Über Muttertag-Homepage.de | 5244 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren

Tags: , ,

Der Muttertag wird heute in weit mehr als 40 Ländern der Welt gefeiert, je nach Land gibt es auch unterschiedliche Bräuche.

In Israel wird der jüdische Kalender für die Ermittlung des Muttertags zu Rate gezogen. Dabei fällt der Muttertag auf den Todestag von Henrietta Szold, also auf den 30. Tag des Schevat-Monats. Meist liegt er im Februar.

In Spanien feiert man den Muttertag dagegen zusammen mit dem Tag zu Ehren der Mutter Gottes. Und in Nepal wird der Muttertag am 24. April gefeiert, kann aber auch fünf Tage früher oder später stattfinden, je nachdem, auf welchen Tag der erste Monat im Bengalischen Kalender fällt.

In Japan am zweiten Sonntag im Mai, wie in vielen anderen Ländern auch, die Mutter geehrt. Traditionell werden hier Nelken an die Mütter verteilt – rote Blüten und erst seit einiger Zeit vermehrt sogar gelbe und rosa Nelken.

Weitere Daten für den Muttertag

In El Salvador, in Mexiko und Guatemala ist der Muttertag auf den 10. Mai festgelegt und in Albanien und Südkorea gibt es statt des Muttertags den so genannten Elterntag. Dieser findet am 08. Mai statt.

Den 21. März, also den Frühlingsanfang, haben gleich mehrere Länder zum Muttertag auserkoren, darunter Ägypten, Saudi-Arabien, der Sudan, die Vereinigten Arabischen Emirate oder Bahrain, um nur einige zu nennen. In Bolivien fällt der Muttertag jährlich auf den 27. Mai, in Paraguay dagegen auf den 15. Mai und in Nicaragua auf den 30. Mai.

Die meisten feiern am zweiten Sonntag im Mai

Die weitaus meisten Länder feiern den Muttertag aber nach alter Tradition am zweiten Sonntag im Mai. Dazu zählen unter anderem die Länder:

Anguilla,
Chile,
Neuseeland,
Pakistan,
Tschechien,
Ukraine,
Schweiz,
Samoa,
Italien,
China,
Dänemark,
Deutschland,
Taiwan,
Myanmar,
Bulgarien

und viele andere. Durch die Festlegung auf den zweiten Sonntag im Mai fällt der Muttertag jedes Jahr auf einen anderen Tag und kann sogar mit dem Pfingstsonntag zusammen fallen (diese Festlegung wurde übrigens von den Blumenhändlern getroffen, nicht durch einen Gesetzesentwurf).

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Montag, 16. Juli 2012 um 14:59 Uhr in Über den Muttertag, Muttertag international | 9150 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren

Tags: , ,

In Deutschland gehören zum Muttertagsklischee der Blumenstrauß zum Muttertag, das Frühstück am Bett, das der eigenen Mutter zubereitet wird und ein gemeinsam verbrachter Tag.

Ein Muttertag wie aus dem Bilderbuch beginnt mit kleinen Händchen, die erst die Küche verwüsten und dann ein Glas selbstgematschen Orangensirup und verbrannten Toast an das Bett der Mama tragen, die so tut, als ob sie noch schläft und insgeheim hofft, dass die Blume auf dem Tablett nicht gleich mitsamt der Vase in ihrem Bett landet. So zeigt es uns die deutsche Werbung, so wird die Tradition erzählt und das ahmen wir also in aller Liebe eifrig nach.

Wie sieht es aber in anderen Ländern aus?

Muttertag in Äthiopien, Großbritannien und Serbien

In Äthiopien gibt es kein festes Datum für den Muttertag - er wird immer dann von allen gefeiert, wenn im Oktober oder November die ersten Regentropfen fallen. Dann kommt die ganze Familie im Elternhaus zusammen und es findet gleich eine mehrtägige Feierlichkeit statt. Am Beginn der Regensaison als Muttertag schmieren sich die Mütter das gesamte Gesicht mit einer pflegenden Buttermischung ein, die Väter halten ein Ständchen für die ganze Familie.

In Großbritannien unterscheidet sich die Feierei nicht wesentlich von unserer, aber der Termin schwankt: Er liegt in der Mitte der Fastenzeit, wird seit dem sechzehnten Jahrhundert am 4. Fastenzeitsonntag gefeiert und liegt damit immer an verschiedenen Daten, manchmal sogar in einem anderen Monat, je nach Jahreskalender.

In Serbien gibt es einen anderen, ganz lustigen Muttertagsbrauch. Am Muttertag schleicht sich der Nachwuchs ins elterliche Schlafzimmer und bindet der Mutter die Füße zusammen. Um wieder frei zu kommen, muss die Mama ihren Nachwuchs mit Süßigkeiten bestechen, um sich freizukaufen.

Muttertag in Mexiko und Asien

In Mexiko dagegen dreht sich am Muttertag alles um die Musik. Kinder, Onkel, Tanten, Geschwister, Väter und Brüder, im Grunde genommen also die ganze Familie, hält der Mutter ein Ständchen. Wer es sich leisten kann, engagiert sogar eine eigene Mariachi-Band für den Muttertag.

In Indonesien wurde der Muttertag erst 1959 zum Feiertag. Ziel ist es, die Rolle der Frau für Familie und Staat hervorzuheben. Neben den klassischen Muttertagsgeschenken gibt es deshalb genauso Seminare, die den Frauen die Aufnahme eines Berufs schmackhaft machen sollen.

In Japan wurden auch schon Zeichenwettbewerbe ausgeschrieben, bei denen Kids ihre Mamas abbilden sollten. Die besten Zeichnungen wurden dann gekrönt und im ganzen Land präsentiert.

# Link | Melody | Dieser Artikel erschien am Montag, 16. Juli 2012 um 14:58 Uhr in Über den Muttertag, Muttertag international | 7008 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren

Tags: , , ,

Seite 2 von 15 Seiten  < 1 2 3 4 >  Letzte »

Wissenswertes

Unterhaltung

Back to top